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Bionic Series

Wie man Goldschätze detektiert

An dieser Stelle wird beschrieben, wie die Long-Range Golddetektoren der Bionic Serie eingesetzt werden, um vergrabene Goldobjekte unter der Erdoberfläche zu finden. Wie der Name Long-Range bereits impliziert, wurden die Bionic Detektoren entwickelt, um Goldobjekte in großer Entfernung zu orten. Dazu muss der Benutzer des Detektors den Horizont von verschiedenen Richtungen aus scannen, um die Position des Goldschatzes zu finden.

OKM Bionic Series, Goldortung und Golddetektion OKM Bionic Series, Goldscanner, Golddetektor

Die vorhergehenden Bilder zeigen das allgemeine Messverfahren, das an mehreren Positionen wiederholt werden muss. Der Goldsucher bewegt den Bionic Detektorlangsam von einer Seite zur anderen. Dazu hebt und senkt er das Gerät am Horizont entlang. Dadurch stellt er sicher, dass alle Richtungen die zum Horizont führen nach möglichen positiven Signalen geprüft werden. Sobald eine Richtung ermittelt wurde, muss diese durch weitere Messungen bestätigt werden.

OKM Bionic Series, Long Range Golddetektoren

Eine zusätzliche Richtungsbestimmung ist nicht nur erforderlich, um die Messergebnisse zu überprüfen, sie ist vielmehr notwendig, um die genaue Position des georteten Goldschatzes festzustellen. Diese sogenannte Kreuzpeilung bedeutet, dass Sie den Schnittpunkt von zwei oder mehr Richtungen finden. Dieser Kreuzungspunkt zeigt die Stelle des Schatzes bzw. Goldfunds an.

OKM bietet Ihnen die folgenden Long-Range Golddetektoren, die alle auf dem beschriebenen Messverfahren basieren und damit nach vergrabenem Gold suchen: